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Bluegrass & mehr

Der Leeraner Heiko Ahrend kommt aus einer sehr musikalischen Familie. Sein erstes Album „Waterrats“, auf dem seine Version des Klassikers „Alabama Jubilee“ zu hören ist, nahm er im Alter von zwölf Jahren zusammen mit seinen zwei älteren Brüdern auf. Einige ältere Leeraner sind noch im Besitz dieser LP.

Später war Heiko Ahrend fester Bestandteil der Bluegrass-Gospel-Gruppe Sacred Sounds of Grass, der Country-Band Silverwood und des Erfolgs-Musicals „Johnny Cash -The Man in Black“.

Er begleitete José Careras in  „Wetten dass…“, den amerikanischen Country Star Mark Chestnut in der MDR Gala der German American Country Music Federation und tourte mehrmals mit Countrysänger Jonny Hill.

Vor vier Jahren gründete der heute 48-jährige zusammen mit seinem Bruder Hendrik die „Heiko Ahrend Bluegrass Band“, die seitdem häufig im Leeraner Raum zu hören ist.

Heiko Ahrends Soloprogramm erstreckt sich von Eigenkompositionen über Evergreens von Frank Sinatra und Dean Martin bis hin zu Popsongs von Stevie Wonder und Elton John.

An seinem Hauptinstrument, der akustischen Gitarre,  besticht Heiko besonders durch den aus seiner ausgefeilten Spieltechnik resultierenden einzigartigen Gitarrensound.

Desweiteren beeindruckt Heiko an Fiddle, Mandoline, Banjo, Kontrabass und E-Gitarre. Mit seinem ebenso charismatischen wie gefühlvollen Gesang nimmt er den Zuhörer sofort für sich ein.

Stilistisch ist Heiko von Clarence White, Tony Rice sowie von Chet Atkins und Merle Travis beeinflusst. Durch seine über 30-jährige Bühnentätigkeit hat Heiko Ahrend nicht nur in Deutschland zahlreiche Fans.

Nach dem Album „Wo der Regenbogen aufhört“ (1996) erschien 2011 seine aktuelle CD „Geht alles seinen Gang“.