Über mich

Bluegrass & mehr

Der Leeraner Heiko Ahrend kommt aus einer sehr musikalischen Familie. Sein erstes Album „Waterrats“, auf dem seine Version des Klassikers „Alabama Jubilee“ zu hören ist, nahm er im Alter von zwölf Jahren zusammen mit seinen zwei älteren Brüdern auf. Einige ältere Leeraner sind noch im Besitz dieser LP.

In den 1990er Jahren war Heiko Ahrend fester Bestandteil der Bluegrass-Gospel-Gruppe Sacred Sounds of Grass. Außerdem begleitete er lange Zeit den schwäbischen Hank Häberle jr. an Fiddle und E-Gitarre. In den Jahren 2000-2006 war er Gitarrist und Fiddle-Spieler der Country-Band Silverwood, für die er einen Großteil der Lieder schrieb. Mit Heiko Ahrends Song „My Side of Town“ gewann die Band 2004 den Deutschen Rock und Pop Preis in der Kategorie Country. 2008-2011 wirkte er in der Rolle des Luther Perkins in dem Erfolgs-Musical „Johnny Cash -The Man in Black“ mit.

2004 begleitete Heiko Ahrend den Tenor José Careras in  „Wetten dass…“ an der Mandoline. 2005 spielte er in einem Fernsehauftritt des amerikanischen Country Stars Mark Chestnut bei der „MDR Gala der German American Country Music Federation“ die Fiddle. Mehrmals tourte er mit Countrysänger Jonny Hill.

Vor fünf Jahren gründete der heute 49-jährige zusammen mit seinem Bruder Hendrik die „Heiko Ahrend Bluegrass Band“, die seitdem häufig im Leeraner Raum zu hören ist.

Seit diesem Jahr ist Heiko Ahrend regelmäßig mit seinem Soloprogramm zu erleben. Dies erstreckt sich von Eigenkompositionen über Evergreens von Frank Sinatra und Dean Martin, den Beatles bis hin zu Popsongs von Stevie Wonder und Elton John.

An seinem Hauptinstrument, der akustischen Gitarre,  besticht Heiko Ahrend besonders durch den aus seiner ausgefeilten Spieltechnik resultierenden einzigartigen Gitarrensound.

Des weiteren beeindruckt Heiko Ahrend an Fiddle, Mandoline, Banjo, Dobro, Kontrabass und E-Gitarre. Mit seinem ebenso charismatischen wie gefühlvollen Gesang nimmt er den Zuhörer sofort für sich ein.

Stilistisch ist Heiko Ahrend von Clarence White, Tony Rice sowie von Chet Atkins und Merle Travis beeinflusst.

Durch seine über 30-jährige Bühnentätigkeit hat Heiko Ahrend nicht nur in Deutschland zahlreiche Fans.

Nach dem Album „Wo der Regenbogen aufhört“ (1996) erschien 2011 seine CD „Geht alles seinen Gang“.